Gesundheit (Prävention – Ernährung und Nahrungsumstellung)

Wenn wir über Entgiftung nachdenken, sollten wir uns bewusst machen, wie und wodurch wir uns tagtäglich belasten. Sind es Schwermetalle oder Stoffwechselgifte, oder sind es Schadstoffe durch die Ernährung oder diverser Suchtverhalten? Eine nicht biologische und einseitige Ernährung, der Konsum zu vieler tierischer Proteine, Kaffee, Alkohol, Nikotin kann zu Übersäuerung und Anreicherung von Schadstoffen führen.

Je weniger wir uns tagtäglich „Vergiften“, desto weniger müssen wir auch entgiften. Desto leichter ist es, den Organismus wieder zu aktivieren und in seinen Heilfunktionen zu unterstützen.

Was sollte bei jeder Entgiftungstherapie berücksichtigt werden?

Eine effektive Giftstoff-Ausleitung sollte neben der Mobilisation auch die Bindung und das Ausscheiden der Schadstoffe berücksichtigen. Und hier setzen auch die unterschiedlichen Hilfsmittel an. Nur einen Aspekt zu bedienen ist zumeist kontraproduktiv.

Unserer Entgiftungsorgane (Leber, Nieren, Lunge, Haut) benötigen alle als gemeinsamen Betriebsstoff Wasser. Ja es ist so einfach! Wasser! Nicht Bier oder Cognac oder Wiskey, auch nicht Kaffee oder Sprudel. Wir sind Wasserwesen! Wenn in einem Aquarium die Fische krank werden, tauscht man als erste Maßnahme das Wasser aus. Die meisten Giftstoffe scheiden wir über den Darm, die Niere, die Lunge und die Haut mithilfe von Wasser aus. Da Wasser den Hauptbestand der Zelle ausmacht und bei der Zellreinigung beteiligt ist, sollten wir gerade in Krankheitstagen viel reines (zellverfügbares) Wasser trinken.